Heimische Orchideen im Hegau
Anacamptis pyramidalis
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Platanthera chlorantha
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Orchis purpurea
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Orchis insectivera
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Orchis ustulata
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Cephalanthera longifolius
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Cypripedium calceolus
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Neottia nidus-avis
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Aceras anthropophorum
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Orchis holoserica
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Gymnadenia conopsea
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Fliegenragwurz, Knabenkraut und Frauenschuh – über die heimischen Orchideen im Hegau

Orchideen faszinieren und beschäftigen die Menschen seit alters her. Ursprünglich als Heilmittel und Aphrodisiakum verwendet, sind heute viele seltene Arten und Zuchtformen (Hybride) die Lieblinge vieler Hobbybotaniker. Den Namen haben die Orchideen vom griech. ὄρχις „Hoden“. Eine in hiesigen Gefilden verbreitete Gattung, die Knabenkräuter, besitzen Wurzelzwiebeln, die entfernt männlichen Hoden ähneln. Nach den Korbblütlern stellen die Orchideen die zweitgrößte Familie unter den bedecktsamigen Blütenpflanzen dar. Die meisten Orchideen leben als Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) in den Tropen. Je nach Auffassung unterscheidet man weltweit ca. 30.000 Arten.

Hungerkünstler im Trockenrasen

Aus Konstanz kommend erreichen wir nach einer knappen Stunde Fahrt mit dem Auto unser Ziel, ein kleiner Ort in der Nähe von Schaffhausen. Den Namen des Ortes möchten wir an dieser Stelle nicht Preis geben – dem Schutz der Orchideen zu liebe. Während ich hier zum ersten Mal bin, hatte mein Kollege die Gegend zuvor erkundet. Insgesamt wollen wir im Umfeld des Ortes drei Standorte besuchen, an denen – laut Recherchen – wild wachsende Orchideen vorkommen. Während wir uns unsere tief profilierten Trekkingschuhe anziehen, ohne die wir die starken Steigungen der nicht befestigten Trampelpfade nicht bewältigen können, gehen wir noch einmal die Orchideenarten durch, nach der wir heute besonders Ausschau halten wollen: Ragwurz, Pyramidenorchis, Ohnsporn und vielleicht noch weitere Arten. Dann geht es mit Fotorucksack, Stativ und natürlich reichlich Wasser bepackt endlich los.  Für kurze Zeit folgen wir der asphaltierten Straße, die vorwiegend zur landwirt- schaftlichen Bewirtung der beidseitig liegenden Felder genutzt wird. Dann kommen wir an eine Gabelung, bei der wir die befestigte Straße verlassen, um einem steil bergauf führenden, kaum zu erkennenden Trampelpfad zu folgen. Das Spektrum der hier vorkommenden Pflanzenarten verändert sich nun schlagartig. Während mein Kollege mit seinem Fernglas den Bewuchs des Geländes begutachtet, komme ich – wie fast jedes Mal bei unserem gemeinsamen Fotoausflügen – auf die Standortansprüche der Orchideen zu sprechen. Hier im Hegau und am Randen gedeihen die meisten Arten auf so genannten Trockenrasen. Das sind in der Regel nährstoffarme, kalkhaltige, meist nach Süden geneigte, nicht bewirtschaftete Rasenflächen. Würde man nur einmal Dünger oder Gülle ausbringen, wäre das sensible Gleichgewicht und damit dieses einzigartige Biotop zerstört. Leider werden diese Refugien für die empfindlichen Pflanzen immer weniger.

Vom Sämling bis zu fertilen Pflanze ist es langer Weg

Orchideensamen sind sehr klein. In einer Samenkapsel befinden sich tausende dieser Winzlinge, die vom Winde verweht werden. Nur ganz wenige werden keimen und sich innerhalb vieler Jahre zu einer blühfähigen Pflanze entwickeln. Warum ist das so? Der Samen besitzt kein eigenes Nährgewebe, er ist zur Keimung und weiteren Versorgung mit Nährstoffen und Wasser auf externe Hilfe angewiesen. Diesen Job übernehmen ganz bestimmte Bodenpilze, sie treiben sog. Hyphen in die Zellen der Orchideenwinzlinge, diese Symbiose ermöglicht damit die Vermehrung. Nur wenn  Samen und Pilz aufeinandertreffen, besteht die Chance auf eine erfolgreiche Keimung und weiteres Wachstum, vorausgesetzt, die anderen Umweltbedingungen, wie Wasser, Licht, pH-wert, weitere Bodenbeschaffenheit entsprechen den wählerischen Anforderungen, ganz abgesehen von dem ständigen Konkurrenzkampf mit anderen Pflanzen. Während wir den steilen Hang mit größerem Gepäck gemächlich und vorsichtig erklimmen, erspähen wir fast gleichzeitig mit Aceras anthropophorum (der deutsche Trivialname lautet Ohnsporn, d.h., die Lippe hat keinen Sporn) unsere erste hier ansässige heimische Orchideenart, die laut Literatur doch recht selten zu finden ist. Der Habitus dieser eher unscheinbaren Pflanze lässt Laien vermutlich nicht auf Anhieb die Zugehörigkeit zu den Orchideen erkennen, sind die Blüten bei weitem nicht so ornamental wie bei tropischen Orchideen und ihrer zahllosen Zuchtformen. Während unsere heimischen Orchideen alle im Boden (terrestrisch) wachsen, sind viele Arten in den Tropen Aufsitzerpflanzen (epiphytisch, d.h. auf Bäumen wachsend), doch der grundsätzliche Bau der Blüte ist bei allen Arten immer gleich: 3 Kelchblätter und 3 Blütenblätter, von denen 1 Blatt die sogenannte Lippe, oftmals einen Sporn tragend, darstellt. Die Schönheit und Komplexität der Blüte unserer heimischen Orchideen offenbaren sich erst beim genauen Hinsehen: ein Eldorado für den Makrofotographen!

Knollen und Knabenkräuter

Wer kennt es nicht, das Knabenkraut. Doch unter diesem Namen verbergen sich mehrere Arten, die auf den ersten Blick ähnlich aussehen, sich jedoch ganz spezifisch unterscheiden. Um den Winter zu überstehen, bilden manche unserer heimischen Orchideen Wurzelknollen aus. Da diese z.T. aussehen wie Hoden oder fingerförmig geformt sind, hat man sie danach benannt: Orchis (vom griech. ὄρχις „Hoden“.) bzw. Dactylhorhiza heißen die Gattungen. Die stärkehaltigen Knollen wurden früher insbesondere in der Türkei massenhaft gesammelt, um daraus Speiseeis herzustellen!  Orchis ustulata, das Brandknabenkraut, ist im Hegau nicht häufig. Ein schwerer, honigsüßer Duft liegt in der Mittagshitze. Am schönsten ist die Pflanze, wenn sie oben noch ihre angebrannt rot-braunen Knospen trägt. Es handelt sich um die Varität aestivalis, deren Wuchsform auffallend gestreckt ist. Auch Orchis purpurea ist selten anzutreffen, sie ist neben dem Frauenschuh unsere stattlichste Orchidee.  Weit leuchtet ihre Blütenähre über dem frischen Grün. Weit häufiger findet man das Helm-Knabenkraut (Orchis militaris). Eine ganze Armada aus über hundert Pflanzen grüßt von einer kleinen, sonnigen Wiese. Das helle, aber gedämpfte Tageslicht ohne Schlagschatten ist ideal zum Fotografieren. Die Begeisterung wird nur gestört durch Myriaden von Stechmücken, derer wir uns kaum erwehren können.

Pyramidenorchis – karminrote Laternen

Wie kegelförmige Laternen schwanken die Blütenähren der Pyramidenorchidee (Anacamptis pyramidalis) im Wind, als wenn die bunte Wiese nicht schön prächtig genug wäre. Die leuchtend karminrote Farbe ist nicht zu übersehen. Es sind viele kleine Blütchen, in einer Pyramide ganz eng aneinander gedrängt. Der leichte Wind lässt die langen Stängel leise schwanken, eine Wohltat fürs Auge, für den Fotografen ein Geduldsspiel. Blutströpfchen sitzen darauf und begatten sich, ein Segelfalter labt sich am Nektar.

Ophrys-Arten – Spielwiese für Insekten

Ophrys-Arten, zu Deutsch Ragwurz, sind Sexual-Täuschblumen, deren Blüten Insekten nachahmen. Schon früh ist den Menschen die Ähnlichkeit gewisser Blumen mit Insekten aufgefallen. Darauf beziehen sich auch die deutschen Namen: Bienenragwurz, Fliegenragwurz, Hummelragwurz, Spinnenragwurz bzw. Wespenragwurz. So stellt die Fliegenragwurz (Ophrys insectifera) die Attrappe einer weiblichen Grabwespenart dar. Angelockt durch Form und Duft streift das Wespenmännchen die Pollinien ab – klebrige Pollenkörner, also kein Blütenstaub wie sonst bei Blütenpflanzen üblich – und lässt diese beim Besuch der nächsten Blüte an der Narbe zurück. Ein ungeübtes Auge hat Schwierigkeiten, die Fliegenragwurz im Gras zu entdecken, die Blüten selbst sind ja nicht größer als eine Fliege. Doch hat man erst eine Pflanze entdeckt, sieht man man in der Umgebung häufig noch weitere stehen. Die Hummelragwurz (Ophrys fuciflora): gleicht ihre Blüte nicht einer pelzigen Hummel, die sich auf einer Blüte niedergelassen hat? Keine Blüte gleicht genau der anderen, alles ist im Fluss, ein weiteres Beispiel für die immerwährende Evolution. Sie stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, und dort treiben die Ophrys-Arten bereits vor dem Winter  ihre Laubblätter, und dieser Gewohnheit ist die Hummelragwurz treu geblieben. Sie ist selten geworden, nur wenige Menschen haben sie zu Gesicht bekommen, und dann kniet man staunend vor diesem kleinen Wunder!

Waldvögelein

Das schwertblättrige Waldvögelein (Cephalanthera longifolia) ist nicht zu übersehen: im lichten Buchenwald leuchten die bis 50 cm hohen, weißen Kerzen. Nur an heißen Tagen öffnen sich die recht großen Einzelblüten völlig, eine Eigenschaft, die wir auch bei den beiden anderen Cephalanthera-Arten (Cephalanthera rubra und C. damasonium) wieder finden.

Neottia nidus-avis  –  braunes Gespenst zwischen frischgrünen Pflanzen

In Deutschland kommt Neottia nidus-avis auch heute noch wirklich häufig in Gebieten mit kalkreichen Lehmböden vor. Auf der Suche nach dem heimischen Frauenschuh finden wir zahlreiche Exemplare an schattigen bis leicht sonnigen Standorten. Das kriechende, dicht mit zahlreichen fleischigen Wurzeln besetzte Rhizom ähnelt mit etwas Phantasie einem Vogelnest und hat der Pflanze zu ihrem Namen verholfen. Aus diesem entwickelt sich im Frühjahr der gelblich bis hellbraun gefärbte Blütenspross, der je nach Standort eine Größe von 20-40 cm erreicht. Die Nestwurz gehört zu wenigen saprophytischen Arten unter den heimischen Orchideen und lebt in enger Symbiose mit Pilzen. Obwohl einige Pflanzen mitunter Spuren von Chlorophyll enthalten, erfolgt keine eigene Assimilation. Die Blütezeit von Neottia nidus-avis erstreckt sich über die Monate Mai und Juni. Wie bei vielen Orchideen erfolgt die Bestäubung überwiegend durch Insekten, beispielsweise Ameisen. Bemerkenswert ist, dass die Fruchtstände die größte Witterungsbeständigkeit aller heimischen Orchideen aufweisen. Die verholzten oberirdischen Triebe überdauern meist den nachfolgenden Winter und sind somit bis weit in den Sommer des nächsten Jahres noch zu finden.

Platanthera chlorantha – die Kuckucksorchis

Am Waldrand, aber auch in der Wiese in voller Sonne treffen wir auf die nächste Überraschung: Hohe, nicht zu übersehende Stängel tragen eine Vielzahl grünlichweißer Blüten mit langem Sporn. Nicht die Färbung, nicht der Duft, sondern die Form faszinieren. Sie steht oft zusammen mit dem Helm-Knabenkraut, das meist schon verblüht ist, wenn die Kuckucksblume das Terrain beherrscht.

Frauenschuh Cypripedium calceolus

Die vielleicht bekannteste Orchidee in Deutschland ist der Frauenschuh Cypripedium calceolus. Es ist die größte heimische Orchidee, weithin leuchtet das Gelb der großen Lippe im lichten Mischwald. Eine große Population findet man beim Naturlehrpfad Rehletal, staunend steht man vor den großen Horsten, die manchmal aus über 30 Einzelpflanzen bestehen. Meist trägt der Blütenstängel  eine, oft auch 2 Blüten. Der Frauenschuh kann es an Schönheit mit allen tropischen Orchideen aufnehmen.  Doch das ist auch das Problem: Abpflücken und Ausgraben haben ihren Bestand stark dezimiert, doch der strenge Naturschutz bewahrt die restlichen Standorte. Streng wird darauf geachtet, dass die Besucher die Wege nicht verlassen. Nur etwa 20 Autominuten vom Naturlehrpfad entfernt findet man den Frauenschuh auch abseits der Besuchermassen in atemberaubender Vielzahl in vollkommen unberührter Natur. Dem Naturschutz Rechnung tragend achten wir hier ganz besonders darauf, nicht eine einzige Blüte des Frauenschuhs durch unsere Anwesenheit zu beschädigen. Überall kann das geschulte Auge Jungpflanzen entdecken, ein Anzeichen dafür, dass dieses Biotop intakt ist.  Obwohl wir stundenlang die Pflanzen bestaunen und fotografieren, kommt außer einer kleinen Gruppe niemand vorbei. Deren Führer ist Naturschutzbeauftragter, wir kommen ins Gespräch und wir tauschen unsere Erfahrungen aus.  Im Wollmatinger Ried, berühmt für seine Flora und Fauna, soll ein Wanzenknabenkraut stehen, und das nächste Exemplar in der Nähe von Karlsruhe! Dass genaue Informationen zu Standorten bei so seltenen Arten nicht weitergeben werden, ist wahrscheinlich verständlich!

Aspekte zur Pflanzenfotografie

Aus der Sicht des Naturfotografen haben Pflanzen gegenüber Tieren einen entscheidenden Vorteil: Sie können nicht weglaufen. Allerdings halten die Pflanzen nicht immer still. Besonders bei der geringen Tiefenschärfe in der Makrofotografie wird dies schnell zu einem größeren Problem. Wie bereits oben erwähnt, gedeihen viele Orchideen an mehr oder weniger steilen Hängen auf so genannten Trockenrasen. Bei schönem Wetter und guter Beleuchtung kommt dort zum späteren Vormittag schnell Thermik auf. Als Folge der Erwärmung wird Luft in Bodennähe angesaugt, die ihrerseits den störenden Wind erzeugt. Der versierte Naturfotograf wird deshalb die Mittags- und Nachmittagszeit meiden, nicht zuletzt auch wegen zunehmenden Temperaturen und des ungünstiger werdenden Winkels des Lichteinfalls. Obwohl Licht in der Fotografie ja immer eine entscheidende Rolle spielt, sollte man den großen Einfluss beim „Einfangen“ von Blüten- und Pflanzendetails nicht unterschätzen. Insbesondere ist hier ein weiches und diffuses Licht von Vorteil, welches die filigranen Details vieler Blüten problemlos (schattenfrei) darstellt. Ein leicht bewölkter Himmel wirkt hier wie ein riesiger Diffusor. Auch sind die Stunden kurz nach Sonnenaufgang, wenn Tau die Pflanzen in eine eigenwillige Stimmung taucht, für bodennahe Perspektiven wärmstens zu empfehlen. Beim Stichwort „bodennah“ sollte nicht unerwähnt bleiben, dass viele Fotografen Naturschützern – oft nicht zu unrecht – ein Dorn im Auge sind. Gemeint ist das großflächige „Abwalzen“ der empfindlichen Trockenrasen mit dem Körper, um Pflanzen im Profil fotografieren zu können. Oft werden bei dieser Aktion die nicht in Blüte stehenden Nachbarexemplare schlichtweg übersehen und in der Folge umgeknickt. Sämtliche heimische Orchideen stehen streng unter Naturschutz und sollten dementsprechend mit gebührendem Respekt begegnet werden. Darüber hinaus lassen sich derartige Unsitten leicht vermeiden, indem umklappbare Digitalmonitore oder – im Falle von Spiegelreflexkameras – Winkelsucher zum Einsatz kommen. Der Vollständigkeit halber sollte nicht unerwähnt bleiben, dass gut in Szene gesetzte Pflanzenportraits mit optimaler Schärfe nur mit Hilfe eines geeigneten Stativs möglich sind. In meinen Händen haben sich die Ministative der Firma Novoflex als auch das Stativ der Firma Gitzo, Typ Explorer Carbon, mit seitlich auslenkbarer Mittelsäule, besonders bewährt. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort werden Kamera, Stativ und Zubehör in Position gebracht. Für die  Feinabstimmung der Beleuchtung, insbesondere wenn dichtere Wolken die Intensität der Sonne abschwächen, leistet ein entfesselter Blitz gute Dienste. Allerdings sollte auch hier streng darauf geachtet werden, ein möglichst weiches und diffuses Licht zu erzeugen. Um dies zu erreichen, können bspw. die verschieden dimensionierten Softboxen der Firma LumiQuest zum Einsatz kommen

Bast but not least, hier noch einige kurze Anmerkungen zum Thema GPS. Inzwischen haben die Minigeräte zur exakten Positionsbestimmung nicht nur Handys, PDAs und Fahrradtachos erobert, sondern gehören mittlerweile zur Option gehobener Digitalkameras.  Da diese Gerätschaften bei gutem Satellitenempfang bis auf wenige Meter genau messen, lassen sich Standorte mittels einer geeigneten Software (bspw. Google Earth) präzise bestimmen. Dies ist nicht allein hilfreich bei der Bestandsaufnahme bedrohter Arten, sondern dient auch ganz einfach dazu, die jeweilige Pflanze im Folgejahr wieder zu finden.

Literatur:

  • Arbeitskreis Heimische Orchideen (AHO)
  • AHO Baden-Württemberg

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